Stoffgebundene Süchte

Druckansicht

Login / StatusNeu hier? Registrieren

mehr zum Thema

Basisinformation-Sucht

Es ist doch unter aller Menschenwürde, krank und abhängig zu sein.

Franziska Gräfin zu Reventlow

Stoffgebundene Sucht

Bei den Stoffgebundenen Abhängigkeitserkrankungen kommt es zur Aufnahme von Substanzen, die den Gehirnstoffwechsel beeinflussen. Diese können z.B. Alkohol, Medikamente , Nikotin oder Drogen sein. Durch die direkte Einwirkung auf das Gehirn komm es zu Störungen des Bewusstseins, des Empfindens, der Gefühlswelt, der Aufnahme- und Konzentrationsfähigkeit und des Verhaltens.

Bei regelmäßiger Einnahme kann es zur Gewöhnung an die Substanz und Veränderung der Gehirntätigkeit kommen. Gedächtnisstörungen, Nachlassen von Konzentration und Aufmerksamkeit, depressive Verstimmungen usw. können die Folgen sein. Wird die das Gehirn beeinflussende Substanz (psychotrope Substanz) weggelassen, kann es zu einer Entzugssymptomatik mit Angst, Unruhe, Schlaflosigkeit bis hin zu Trugwahrneh-mungen (Halluzinationen) und Störungen der Herz- Kreislauffunktionen kommen.

Quelle: AHG - Allgemeine Hospitalgesellschaft Aktiengesellschaft *

* Die AHG ist ein Konsortium aus vielen Therapieeinrichtungen für Suchtmedizin. Die Seiten der AHG bringen Ihnen bei sorfältiger Betrachtung wertvolle Informationen über die vielfältigen Möglichkeiten von Therapien.

Nach oben

in eigener sache